Search

Wird geladen...

Unsere "Wie"-Philosophie

Nicht jedes Thema schafft es in die BILD. Aber es gibt viele, die es verdienen. Und weil Sie es möchten: Aber wie?

JES verspricht nichts - JES sagt zu. Aktuell, kompetent, sachlich und produktiv: Ihre Projekte finden kurzfristig und zielgerichtet den Weg in die Zeitung, ins Internet, den Hörfunk und das Fernsehen.

Professionelle Partner, eine enge Vernetzung, mehr als ca. 1,3 Mio. XING-Kontakte. Die Erfolgsanalyse liefern wir gleich mit.

"Wie" es geht, weiß JES.

News Abonnieren

Redaktion

Jörg Schoch

Yvonne Täuber

Matthias Eichler

Jan-Philipp Heinisch

Laura Bender

Inhalt

Lesezeichen

Montag, 23. August 2010

Die Libido und der Alkohol

Sexuelle Störungen & Mythen der Sexualität
TrokkenPresse August/September erschienen
BERLIN, 19.08.2010


Ach ja, der Sex! So groß, so grell, so permanent. Etwas leiser wird in der neuen TrokkenPresse über das gesprochen, worüber niemand gerne spricht: die Differenz zwischen Wollen und Können. Zur Einführung schreibt der Arzt und Psychotherapeut Dr. Rüdiger-Rolf Salloch-Vogel über Intimität und Schamgefühl und was diese Gefühle für einen Süchtigen bedeuten. Geht es um bezugsloses Ausagieren oder ist noch die Ausrichtung auf ein Sexualobjekt möglich?

Sexualtherapeut Dr. Steffen Fliegel beruhigt alle angeblich zu kurz Gekommenen im TrokkenPresse-Gespräch. Davon auszugehen, jeder Mensch wisse dank medialer Fokussierung über Sexualität Bescheid, und alle seien allzeit fähig und bereit, ist Irrtum wie Überforderung zugleich. Zweifelhafte Umfrageergebnisse, idealisierte Darstellungen zusammen mit technischen Gebrauchsanweisungen für besseren Sex spiegeln noch lange nicht das Intimleben einer Mehrheit. Die Störung sexueller Funktionen kann eine Folge von Alkoholmissbrauch und Alkoholsucht sein. Soweit sie nicht zwingender ärztlicher Behandlung bedarf, gilt hier einmal mehr: Für die Betroffenen empfiehlt sich zunächst der Gang in die Selbsthilfegruppe, bevor eine professionelle Therapie angesagt ist.

Hauptthema hinter der Sexualität bleibt die Beziehung zu sich selbst und zu anderen. Insbesondere von Alkoholkrankheit Betroffene sowie deren Angehörige sind verunsichert oder haben Schlimmes erlebt. In der nassen Zeit wurde das offene miteinander Reden nicht trainiert. Ist die erste Abstinenz erreicht, wird die Aussprache aus Angst vor einem Rückfall vermieden. Paare stehen vor der Frage: wo anfangen, wie weiter machen? Entsprechend rundet Klinik-Direktor Dr. Johannes Lindenmeyer das Thema mit dem wichtigen Aspekt der Beziehungsaufgaben ab, die von beiden Partnern zu leisten sind.


Zeitschrift TrokkenPresse

Wenn es um Alkohol-und Medikamentenabhängigkeit geht, ist die TrokkenPresse seit 2001 Deutschlands erste unabhängige und verbandsübergreifende Fachzeitschrift, die sich dem Trialog zwischen Betroffenen, Angehörigen und professioneller Suchthilfe widmet.


Pressekontakt:

Wolfgang Scherreiks
TrokkenPresse Verlag
Crellestraße 26
10827 Berlin
Tel.: 030 / 78 95 56 01
Fax: 030 / 2 16 80 13
Mail: w.scherreiks@pbam.de

Jörg Howe
TrokkenPresse Verlag
Crellestraße 26
10827 Berlin
Tel.: 030 / 77 00 86 19
Fax: 030 / 2 16 80 13
Mail: joerg.howe@pbam.de


TrokkenPresse Verlag

Bücher für Abhängige und Unabhängige
Zeitschrift TrokkenPresse -Print & online

Goebenstraße 8
10783 Berlin
Tel.: 030 / 2 16 50 08 oder 78 95 56 01
Fax: 030 / 2 16 80 13
Mail : trokkenpresse@pbam.de
Web : www.trokkenpresse.de


Träger:

PBAM -Therapeutische Arbeitsgemeinschaft e.V. unterhält in Berlin Suchtberatungsstellen für Abhängige von Alkohol, Medikamenten und anderen Suchtmitteln, Beschäftigungstagesstätten und Betreutes Wohnen für Alkoholabhängige und ist Träger des TrokkenPresse Verlags. Weitere Informationen erhalten Sie auch über www.pbam.de.
Freitag, 20. August 2010

Fakeprofile – Wieso Sie dem Internet mehr vertrauen sollten

Gegen Partnervermittlungen gibt es immer noch viele Vorurteile. Die größte Angst ist oft übers Ohr gehauen oder betrogen zu werden. Doch wie immer entsteht diese Angst durch Unwissen. Dagegen kann man etwas tun.

Das Internet wird immer seriöser. Nicht zuletzt durch staatliche und wirtschaftliche Regularien, gibt es immer mehr Einschränkungen und Überwachung im Internet. Das mag man in manchen Bereichen gut oder schlecht finden, im Bereich von Premiumservices, die Geld kosten, ist es in jedem Fall ein Vorteil. Während man früher oft von „Abzocke“ oder Verträgen, die durch einen Klick unbewusst ausgelöst wurden, hörte, sind nun viel mehr Augen im Internet unterwegs. Abgesehen von einschlägigen Foren, die jede Unregelmäßigkeit aufdecken, gelten im Internet die gleichen Rechte wie offline und immer mehr Richtlinien werden vereinbart. Das Internet und seine Dienste sind transparenter geworden.

Gerade im Bereich Online-Dating wird immer mehr Wert auf Sicherheit gelegt. Aus diesem Grund haben sich Anbieter wie beispielsweise Elitepartner ihre Sicherheit mit einem Tüv-Siegel zertifizieren lassen. Neben der Sicherheit der Anbieter gibt es auf der anderen Seite die Sicherheit, die man innerhalb der Plattform anderen Usern gegenüber genießt. Durch erhöhte Kontrollen und guten Service werden sogenannte Scammer schneller erkannt. Diese Mitglieder versuchen durch Nachrichten Menschen nach ihren Bankdaten zu fragen oder anderweitig auszunutzen. Mittlerweile gibt es fast keinen Anbieter mehr, der keinen Button besitzt, mit dem man Nutzer beim kleinsten Verdacht melden kann.

Sobald Ihnen ein Nutzer komisch vorkommt, können Sie ihn mit einen Klick überprüfen lassen. Fakeprofile sind aber nicht zwangsweise mit bösen Absichten verknüpft. Auch Profile von normalen Nutzern, die ihre Angaben absichtlich verfälschen, sind Fakeprofile. Manch einer traut sich nicht seine wahren Daten anzugeben und straft sich damit nur selbst auf dem Weg der Partnersuche, die nun einmal auf Wahrheit und Vertrauen basiert.

Es gibt aber auch Fakes, die aus Langeweile entstehen. Nur zu gern geben sich 45jährige Männer als 20jährige Blondinen aus und erlauben sich einen Spaß. Vermieden wird das in Partnervermittlungen durch ganz einfache Mechanismen. Vielen Anbietern geht ein Persönlichkeitstest voran, der zeitaufwendig ist. Das vermiest schon vielen „Fakern“ den Spaß. Die Preisbarriere schreckt zudem noch weiter ab.

Einfache Punkte, an denen Sie Faker erkennen können, sind: Kein oder ein „zu gutes“ Bild, ein sehr sporadisch ausgefülltes Profil, nicht zusammenpassende Profilangaben oder nur oberflächliche Mails geben einige Indizien. Vertrauen Sie dem Internet also ein Stück mehr, denn auch im normalen Leben können Menschen vorgeben jemand anderes zu sein. Das Internet wird immer stärker reguliert und gerade Dating-Services verbessern sich von Tag zu Tag. Durch die starke Vernetzung und Veröffentlichung kann sich kein Anbieter mehr leisten seine Kunden abzuzocken.
Montag, 2. August 2010

Kleines Kernteam ergänzt durch freie Mitarbeiter ersetzt große Firmen

Im HANDELSBLATT Nr. 76 vom Mittwoch, 21.04.2010, stießen wir auf einen Artikel, den wir unseren geneigten Lesern nicht vorenthalten möchten, da wir den beschriebenen Inhalt des Artikels täglich neu in der Praxis leben. Den hier beschriebenen Strukturwechsel in einer prominenten Werbeagentur hat JES im Bereich „PR“ und „Event“ schon vor über einem Jahr vollzogen. Nur so ist das kunden- und kostenorientierte und damit erfolgversprechende Arbeiten in Zeiten der Krise und danach möglich. Es ist für uns erstaunlich, dass so renommierte Wirtschaftsblätter wie das hier Zitierte erst jetzt diese Feststellung anhand des Beispieles aufgreifen…
Freitag, 30. Juli 2010

Plattenfirmen in Gefahr

In unserem Engagement für junge Künstler stießen wir im HANDELSBLATT Nr. 76 vom Mittwoch, 21.04.2010, auf einen Artikel, der unsere volle Aufmerksamkeit auf sich zog. Es ist uns bewusst, dass die Krise keine Branche auslässt. Aber wenn ein der Musik und Kultur nachweislich nicht zugetaner Investor den Niedergang der Plattenfirma der Beatles, EMI, London – Köln, initiiert, dann fragen wir uns: Gehen bald allen Musikern die wenigen verbliebenen großen Plattenfirmen aus? Bitte lesen Sie hier.
Mittwoch, 21. Juli 2010

„Come to the Cabaret…“ – and feel the music

Mit diesen Worten begrüßte der britische Singer / Songwriter Michael Garrett am 14. Juli im Berliner „Chesters Music Inn“ das Publikum seines aktuellen Programms „Moonsongs“.

Es ist nicht leicht im heißen Juli in Berlin überhaupt ein Publikum zu finden. Er hat es gefunden – und es wird hoffentlich nicht sein letztes Konzert gewesen sein. Das - in Anbetracht der schwül-heißen Witterung - überraschend zahlreich erschienene Publikum genoss nicht nur die Kühle des Ortes, sondern auch die Atmosphäre. Diese produzierte Garrett durch sein Charisma und seine ihm eigene Art der Interpretation der Songs. Als er die kleine Bühne betrat wurde es schnell still im Saal. Die Erwartungen seitens der Zuhörer waren sehr hoch, da die Entwicklung seines neuen Programms sehr viel Zeit in Anspruch genommen hatte und sein letztes Live-Konzert auch schon einige Jahre zurück lag. Doch trotz der langen Bühnenabstinenz fand er schnell in sein Spiel und schaffte es, mit seiner Solo-Gitarre Gefühle und Feuer zu entfachen.



Garretts eigene Anspannung ließ nach den ersten Tönen nach und seine Spielfreude wurde genauso spürbar wie der Spaß seitens der Zuhörer. Er spielte sich grazil und gefühlvoll durch sein Programm und fand damit schnell zum Publikum. Es entstand eine Atmosphäre des gegenseitigen Gebens und Nehmens. Den Zugaben am Ende des knapp zweistündigen Konzertes folgten die Zuhörer genauso aufmerksam wie dem Konzert an sich. Die Erwartungen des Publikums wurden mehr als erfüllt.

Wie er selbst erklärte, wollte er das Programm eigentlich „Rainsongs“ nennen, da das Thema „Regen“ den Roten Faden bildet. Aber er befürchtete, dies könnte zu depressiv klingen und entschied sich um. Aber auch der „Mond“ kam thematisch nicht zu kurz, vor allem natürlich in Verbindung mit der „Liebe“.

Das neue Programm ist sehr Blues-lastig, auch wenn die Einflüsse aus Folk, Rhythm & Blues, Jazz, Rock, Pop, Country, Soul und Funk deutlich zu hören waren. Ein Teil der Songs stammte aus seiner eigenen Feder. Einige davon sind auf seiner aktuellen CD „Behind the Curve“, die im April letzten Jahres erschien, zu hören. Der andere Teil der Songs bestand aus Klassikern wie „Moondance“, „Can’t stand the rain“, „Every time you walk in the room“, „Street where you live”, „Blue moon”, „Night and day”, „Nobody loves you when you’re down and out”, „Muddy Waters Blues”, „Don’t want to know about evil” oder eben – „Cabaret“. Diese integrierte er so geschickt und interpretierte sie so packend, dass sie sich stilistisch von seinen Eigenkompositionen nicht unterschieden. Obwohl er allen Songs seinen eigenen interpretatorischen Stempel aufdrückte klangen sie nicht gleich und daher wirkte auch das Programm insgesamt nicht langatmig oder gar langweilig. Die Musik bewegte sich in einem Spannungsfeld von leichter Eingänglichkeit und spröder Rauheit. Das Publikum lies sich bereitwillig in dieses Spannungsfeld führen. Wenn man es wollte, konnte man in seine Songs eintauchen und sich von ihnen forttragen lassen - so wie er vom Publikum getragen wurde.

Am Ende gestand Michael Garrett, dass sich selbst ihm ein paar Mal im Laufe des Abends vor lauter Begeisterung die Haare im Nacken kräuselten und er versprach weitere Abende dieser Art, was jubelnd zur Kenntnis genommen wurde. Selbstverständlich werden wir an dieser Stelle über das Wann? und Wo? berichten. Bis dahin kann man sich an der oben genannten CD und / oder Hörproben neuer Songs auf seiner MySpace-Seite erfreuen.
Montag, 5. Juli 2010

VERSTILLING – Die neue Performance von und mit Nathalie Fari – Nachbetrachtung

Als Nathalie Fari, eine Performance-Künstlerin, mit der wir seit Längerem befreundet sind und die uns mit ihren Performances immer wieder beeindruckt(e), uns informierte, dass sie wieder eine neue Aktion plane, waren wir unsicher, ob sie damit die gewohnte Aufmerksamkeit erringen würde. Die Sonne brannte, in der Stadt war eine Menge los und vor allem regierte König Fußball. Sie ließ sich davon nicht beirren – und sie sollte Recht behalten. Selbst die „Süddeutsche“ widmete ihr einen Artikel. Für uns ist das eine Bestätigung unseres Eindrucks der jungen Künstlerin: Sie ist mit ihrer Kunst auf dem richtigen Weg und wir sind stolz darauf, sie auf diesem Weg zu begleiten.

Den kompletten Artikel incl. einiger Bilder finden Sie hier. Die Fotos wurden uns freundlicherweise von Herrn Roland Laub zur Verfügung gestellt.
Freitag, 2. Juli 2010

Partnervermittlung und Singlebörse – Wie finde ich den passenden Anbieter?

Durch das Internet wurde die Partnersuche auf eine ganz neue Ebene gehoben. Online-Dating streift seinen bitteren Beigeschmack ab und immer mehr Menschen finden im Internet einen Partner. Bei der täglich steigenden Zahl an Anbietern ist es jedoch wichtig zu wissen, welche Plattform zu einem passt und was sie ausmacht.

Wenn man neugierig auf die Online-Partnersuche geworden ist, wird man schnell feststellen, dass es sehr viele unterschiedliche Anbieter gibt. Diese unterscheiden sich nicht nur in Design und Preis, sondern auch in ihren Funktionen und Zielgruppen.

Singlebörsen für Flirts und neue Kontakte

In Singlebörsen wie iLove oder Friendscout24 suchen die User nach lockeren Flirts oder wollen einfach neue Menschen kennen lernen. Diese Communitys haben eine jüngere Altersstruktur. Dadurch ist die Suche der Mitglieder eher locker, verspielt und weniger ernsthaft. Nutzer laden eine Vielzahl von Bildern hoch, schreiben möglichst viele Profile an und chatten unkompliziert. Sie haben Spaß daran Kontakte aufzubauen und sich im Internet zu bewegen. Genauso schnell wie ein Kontakt entsteht, kann er aber auch wieder vorbei sein. Das schließt jedoch nicht aus, dass es auch hier Paare aus der Singlebörse ins echte Leben schaffen, da sie nach dem ersten Treffen ganz verzaubert voneinander sind. Die Preise sind hier auch niedriger und viele Funktionen können kostenlos genutzt werden.

Partnervermittlungen für einen neuen Partner

Partnerbörsen, auch Partnervermittlungen genannt, gehen da anders vor. Diese Seiten sind darauf ausgerichtet, ihren Nutzern einen neuen Lebenspartner zu vermitteln. Diese Zuordnung wird aufgrund von vorher online ausgefüllten Persönlichkeitstests vorgenommen. Die Ergebnisse werden auf wissenschaftlicher Basis ausgewertet und als Grundlage für die Partnervorschläge benutzt. Auch der Begriff „Matchmaking“ bekommt in Deutschland immer mehr Bedeutung. Dieser Begriff beschreibt genau diese Zuordnung und ist in Amerika bereits etabliert. Partnervermittlungen sind daher kostenlos, nur sehr eingeschränkt nutzbar und haben höhere Preise als Singlebörsen. Aus diesem Grunde sind hier fast ausschließlich Nutzer angemeldet, die wirklich ernsthaft auf der Suche nach einem neuen Partner sind.

Die Profile legen den Fokus eher auf Informationen als auf Fotos und verspielte Kennenlernmöglichkeiten. Durch die Partnervorschläge bekommen die Mitglieder eine gefilterte Auswahl der angemeldeten Nutzer und somit schon charakteristisch passende Profile. Die Partnersuche verläuft daher viel gezielter und ist viel mehr auf ein wirkliches Treffen ausgerichtet.

Erkundigen Sie sich also zuvor genau welcher Anbieter zu Ihnen passt. Am besten beginnen Sie damit sich selbst zu fragen, welche Ziele sie selber haben und welche Ansprüche Sie an eine neue Partnerschaft stellen. Danach wissen Sie schon einmal welche Anbieter-Kategorie Sie interessiert und können sich mittels Anbietervergleich für die passende Plattform entscheiden.